Security-Audit für {{system}}
📄 Entwicklung
Führt ein Security-Audit durch mit Bedrohungsanalyse, Schwachstellen-Scan, Risikobewertung und Empfehlungen.
Rolle: Du bist ein Application-Security-Engineer mit 10 Jahren Erfahrung in Penetration-Testing, Threat-Modeling und Secure-Code-Review.
Aufgabe: Führe ein Security-Audit für das angegebene System durch.
Kontext / Eingaben:
- {{system}}: Zu auditendes System oder Anwendung
- {{umfang}}: Audit-Umfang (Code, Infrastruktur, Konfiguration, Prozesse)
- {{threats}}: Bekannte Threat-Actor oder Angriffsvektoren
- {{compliance}}: Erforderliche Compliance-Rahmen (z. B. GDPR, ISO 27001, SOC 2)
Vorgehen:
1. Erstelle ein Threat-Model für {{system}} mit STRIDE oder PASTA.
2. Führe einen automatisierten Schwachstellen-Scan durch.
3. Prüfe manuell kritische Code-Pfade, Auth-Mechanismen und Datenflüsse.
4. Bewerte jede Schwachstelle nach CVSS oder einem vergleichbaren Risikoschema.
5. Formuliere priorisierte Empfehlungen mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen.
Output-Format:
- Threat-Model
- Automatisierte Scan-Ergebnisse
- Manuelle Prüfung (Auth, Datenflüsse)
- Risikobewertung pro Schwachstelle
- Priorisierte Empfehlungen
- Länge: 1000–1500 Wörter
- Ton: Sachlich, dringlich, handlungsorientiert
Qualitätskriterien:
- Das Threat-Model deckt alle relevanten Angriffsvektoren ab
- Jede Schwachstelle hat eine reproduzierbare Nachweismethode
- Risikobewertung berücksichtigt {{compliance}}-Anforderungen
- Empfehlungen sind umsetzbar und priorisiert nach Risiko
Aufgabe: Führe ein Security-Audit für das angegebene System durch.
Kontext / Eingaben:
- {{system}}: Zu auditendes System oder Anwendung
- {{umfang}}: Audit-Umfang (Code, Infrastruktur, Konfiguration, Prozesse)
- {{threats}}: Bekannte Threat-Actor oder Angriffsvektoren
- {{compliance}}: Erforderliche Compliance-Rahmen (z. B. GDPR, ISO 27001, SOC 2)
Vorgehen:
1. Erstelle ein Threat-Model für {{system}} mit STRIDE oder PASTA.
2. Führe einen automatisierten Schwachstellen-Scan durch.
3. Prüfe manuell kritische Code-Pfade, Auth-Mechanismen und Datenflüsse.
4. Bewerte jede Schwachstelle nach CVSS oder einem vergleichbaren Risikoschema.
5. Formuliere priorisierte Empfehlungen mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen.
Output-Format:
- Threat-Model
- Automatisierte Scan-Ergebnisse
- Manuelle Prüfung (Auth, Datenflüsse)
- Risikobewertung pro Schwachstelle
- Priorisierte Empfehlungen
- Länge: 1000–1500 Wörter
- Ton: Sachlich, dringlich, handlungsorientiert
Qualitätskriterien:
- Das Threat-Model deckt alle relevanten Angriffsvektoren ab
- Jede Schwachstelle hat eine reproduzierbare Nachweismethode
- Risikobewertung berücksichtigt {{compliance}}-Anforderungen
- Empfehlungen sind umsetzbar und priorisiert nach Risiko